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Österreich · Verordnung (EU) 2024/1689 · ISO/IEC 42001

KI-Manager für Österreich — lokal auf Ihrem Rechner, ohne Cloud-Konto.

Der TSMONDO KI-Manager führt jeden KI-Anwendungsfall einzeln durch die Einstufung nach der Verordnung (EU) 2024/1689, ordnet Rollen und Pflichten zu und baut daraus das Managementsystem nach ISO/IEC 42001 auf. Die Anwendung läuft lokal unter Windows; Ihre Daten bleiben auf Ihrem Rechner. Ab 49 EUR im Monat oder 499 EUR im Jahr, netto, je Unternehmen mit unbegrenzt vielen Nutzern — die Preisstufe richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten.

Stand: 14. August 2026

21 Tage testen, ohne Konto, ohne Installation · portables ZIP für Windows · lokal, kein Cloud-Konto · eine Lizenz je Unternehmen, unbegrenzt viele Nutzer · Preisstufe nach Unternehmensgröße · Preise netto, geschäftlich (B2B)

Verordnung (EU) 2024/1689

Was gilt, ab wann

EU
KI-Kompetenz (Art. 4)seit 2.2.2025
Transparenz (Art. 50)seit 2.8.2026
Hohes Risiko · Anhang III2.12.2027
Sanktion (Art. 5)bis 35 Mio. / 7 %
Aufgebaut auf Verordnung (EU) 2024/1689 ISO/IEC 42001 Lokal, ohne Cloud-Konto 21 Tage testen
Funktionen

Von „betrifft uns das überhaupt“ bis zur belegten Akte

Eine Lizenz für Ihr ganzes Unternehmen, Preisstufe nach Unternehmensgröße — alle Bausteine enthalten, keine Modulaufpreise.

Einstufung

Risikoeinstufung in verständlicher Sprache

Verbotene Praktiken (Art. 5), hohes Risiko (Art. 6 und Anhang III), die Ausnahme nach Art. 6 Abs. 3, Transparenzpflichten (Art. 50) und Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (Art. 51–55). Zu jedem Ergebnis steht die Begründung, die dorthin geführt hat — das ist die Antwort, die Sie später brauchen, wenn jemand nachfragt.
Startpunkt

Vorklassifizierte Anwendungsfälle

Typische KI-Anwendungen quer durch die Abteilungen. Ein Klick füllt Zweck, Ihre Rolle und die vollständige Risikoeinstufung vor. Sie bestätigen oder ändern, statt vor einem leeren Formular zu sitzen.
Inventar

KI-Inventar über die ganze Organisation

Jedes System mit Zweck, Rolle, Risikoklasse, verantwortlicher Person und Stand der Umsetzung — an einer Stelle statt in drei Tabellen. Aus dem Inventar entstehen die Berichte, ohne dass jemand Zahlen abschreibt.
Art. 9 · ISO/IEC 42001 6.1

Risikomanagement für KI

Ein Risikoregister je Projekt mit 3×3-Matrix, Heatmap und Behandlung. Die typischen KI-Risiken — Verzerrung, Datenqualität, Robustheit, erfundene Ausgaben, Transparenz, Aufsicht, Drift, Lieferkette — sind je Anwendungsfall vorbelegt.
Dokumente

Vorlagen, die schon ausgefüllt sind

Vom Systemsteckbrief über die Grundrechte-Folgenabschätzung bis zum Verfahren für das Risikomanagement und zum Paket für Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck — in der Anwendung gespeichert, druckbar und als PDF ausgebbar.
Fristen und Berichte

Termine, die von selbst wiederkommen

Interne Audits, Managementbewertung, Fortschreibung der Anwendbarkeitserklärung: aus wiederkehrenden Pflichten werden datierte Einträge mit Zuständigkeit. Der Bericht je KI-System fasst Einstufung, Pflichten, Risiken und Stand zusammen.
Lizenz

Verlängerung ohne Papierkram

Die Anwendung holt sich den verlängerten Lizenzschlüssel selbst vom Server. Kein Suchen im Postfach, kein Abtippen — auch beim Monats-Abo nicht.
ISO/IEC 42001

Das Managementsystem, nicht nur die Checkliste

Die Verordnung sagt, was erreicht sein muss. ISO/IEC 42001 gibt dem eine Struktur — und der KI-Manager baut beides in einem Durchgang auf statt in zweien.

  • Anwendungsbereich und Kontext des KI-Managementsystems (Kapitel 4 und 5)
  • Risikobeurteilung und Risikobehandlung mit der Anwendbarkeitserklärung nach 6.1.3
  • Die Maßnahmen aus Anhang A mit Anwendbarkeit, Begründung und Umsetzungsstand
  • Überwachung, internes Audit und Managementbewertung (Kapitel 9 und 10) mit Terminen
  • Ein Bericht je KI-System, hergeleitet über die Zuordnung von der Verordnung zur Norm

Der KI-Manager ist ein Arbeitsmittel, kein Nachweis. Er gibt keine Normtexte wieder, er macht niemanden zertifiziert, und er ersetzt weder ein Zertifizierungsaudit noch eine Rechtsberatung.

Datenhoheit

Lokal statt Cloud — Ihre Daten bleiben Ihre

Ein KI-Inventar ist die Landkarte Ihres Unternehmens: wo automatisiert entschieden wird, auf welchen Daten, mit welchen Schwachstellen. Das ist keine Aufstellung, die man in die Datenbank eines fremden Anbieters legt.

  • Läuft lokal unter Windows — kein Cloud-Konto, keine Registrierung, keine Datenweitergabe an Dritte
  • Auf Wunsch KI-Unterstützung beim Entwerfen, ebenfalls auf Ihrem Rechner
  • Sicherung und Ausgabe der Daten jederzeit in Ihrer Hand
  • Ein Preis für Ihr ganzes Unternehmen nach Unternehmensgröße statt einer Cloud-Gebühr je Arbeitsplatz
Optional

Lokaler KI-Assistent — auf Wunsch

Der optionale KI-Assistent läuft vollständig auf Ihrem Rechner: kein Cloud-Konto, keine Registrierung, keine Datenweitergabe. Ein Installer richtet die lokale KI-Laufzeit „Ollama“ und das passende Sprachmodell ein, auch wenn Ollama noch nicht vorhanden ist. Der KI-Manager erkennt das Modell von selbst.

Kostenlos · Windows · optional · ZIP, rund 1,6 MB. Der KI-Manager arbeitet auch vollständig ohne diesen Assistenten. Für die Einrichtung wird einmalig eine Internetverbindung gebraucht; danach arbeitet der Assistent ohne Netz. Wer kein lokales Sprachmodell installieren möchte, kann die KI-Verarbeitung stattdessen auf Mistral in der EU-Cloud (Frankreich) umschalten — mit eigenem Zugangsschlüssel, der auf Ihrem Rechner bleibt. Jeder Entwurf aus dem Assistenten ist als Entwurf gekennzeichnet und fachlich zu prüfen.

Was drin ist

Kein leeres Gerüst, sondern eine gefüllte Grundlage

Der KI-Manager bringt die Struktur der Verordnung und der Norm mit — und Inhalte, mit denen Sie anfangen können.

Testfassung
21
Tage, ohne Konto, ohne Installation
Lizenz
1
für das ganze Unternehmen
Cloud-Konto
0
lokal auf Ihrem Rechner
Herkunft

Aus der Praxis eines Fachmanns, gebaut auf den amtlichen Texten

Keine weiterverkaufte Plattform, sondern die Arbeit eines Fachmanns — mit den Qualifikationen dazu und mit dem Verordnungstext als Grundlage.

Der Ansprechpartner

Eine Person, die man erreicht

  • ISO 27001 Lead Auditor und Lead Implementer
  • ISACA CISM (Certified Information Security Manager)
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter und IT-Security-Beauftragter (TÜV)
  • Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit (BSI)
  • Antwort von der Person, die die Anwendung gebaut hat — kein Ticketsystem
Die Grundlage

Am Rechtstext, nicht an der Zusammenfassung

  • Aufgebaut auf der Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744
  • Struktur nach ISO/IEC 42001, ohne Wiedergabe von Normtexten
  • Die Verordnung gilt EU-weit unmittelbar; für Österreich gibt es keinen Sonderweg
Zusagen Je Unternehmen, Preis nach Größe Lokal, keine Datenweitergabe 21 Tage, unverbindlich Deutschsprachige Oberfläche
Geführter Ablauf

Neun Schritte, dann steht die Akte

Der Assistent fragt in der Reihenfolge, in der die Verordnung aufgebaut ist. Sie antworten, die Anwendung stuft ein, und am Ende kommen die Dokumente ausgefüllt heraus.

Erster Schritt des Assistenten mit geöffnetem Praxiskatalog: Filterknöpfe für die Abteilungen über einem Raster aus Karten für Anwendungsfälle wie Bewerbungsvorauswahl oder Lead-Bewertung, jede mit eigener Risikoklasse

Aus dem Katalog starten, nicht vom leeren Blatt

Wählen Sie den Anwendungsfall, der Ihrem ähnelt. Jeder Eintrag bringt Rolle, Antworten und Risikoklasse schon mit, sodass eine erste Einstufung auf dem Bildschirm steht, bevor Sie etwas getippt haben. Von dort passen Sie an, statt bei null zu beginnen.

Projektformular mit Feldern für Name, Organisation, Zweck, verantwortliche Person und geplanten Starttermin, darüber ein grüner Hinweis auf die aus dem Katalog übernommene Voreinstufung

Schritt 1 · Projekt

Name, Zweck, Verantwortung, Starttermin. Vier Felder, weil alles Weitere darauf zurückgreift — und weil nach der verantwortlichen Person als Erstes gefragt wird.

Drei wählbare Karten für Betreiber, Anbieter und beides, mit ausgewähltem Betreiber, darunter ein Hilfekasten zum Unterschied zwischen Bereitstellen und bloßem Betreiben eines KI-Systems

Schritt 2 · Ihre Rolle

Anbieter oder Betreiber. Diese eine Antwort entscheidet, welche Pflichten Sie treffen. Sie fängt auch den Fall ab, der die meisten Unternehmen überrascht: Wer ein System unter eigenem Namen weitergibt, wird vom Betreiber zum Anbieter.

Eine einzelne Ja-Nein-Frage, ob das System eigenständig Ausgaben erzeugt und Muster ableitet, mit ausgewähltem Ja und dem Hinweis, dass eine fest programmierte Tabellenformel nicht zählt

Schritt 3 · Ist es überhaupt KI?

Nicht jede Automatisierung fällt unter die Verordnung. Dieser Schritt trennt regelbasierte Software von KI im Sinne des Art. 3 — und wenn die Antwort Nein lautet, sind Sie hier fertig.

Untereinander angeordnete Prüffragen zu verbotenen Praktiken, jede mit Artikelangabe — Manipulation, Ausnutzen von Schutzbedürftigkeit, soziale Bewertung, vorhersagende Polizeiarbeit, ungezieltes Auslesen von Gesichtsbildern — überall mit Nein beantwortet

Schritt 4 · Risikoeinstufung

Verbotene Praktik, hohes Risiko, Transparenzpflicht oder geringes Risiko. Das Ergebnis steht nie allein: Es kommt mit der Begründung, die dazu geführt hat — damit Sie später zeigen können, warum Sie so eingestuft haben.

Ergebnisfeld mit Risikoklasse und Begründung, darunter ein Fortschrittsbalken zum Stand der Umsetzung und eine Pflichtenliste, in der jede Zeile auf erfüllt, teilweise, offen oder nicht anwendbar gestellt werden kann

Schritt 5 · Pflichten und Stand

Die Pflichten, die aus der Einstufung folgen, jede mit ihrem Umsetzungsstand. Das ist die Liste, die aus einem Rechtstext einen Arbeitsplan macht.

Risikozähler neben einer Matrix aus Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung, darunter ein geöffneter Risikoeintrag mit Kategorie, Ursache, möglicher Folge, Behandlung und Status

Schritt 6 · Risikomanagement

Risiken je System mit Behandlung und Restbewertung. Art. 9 verlangt einen fortlaufenden Prozess, keine einmalige Bewertung — deshalb bleibt das Register beim System, statt abgelegt zu werden.

Drei organisationsweite Pflichten — KI-Kompetenz, festgelegte Rollen und eine schriftliche Richtlinie — jeweils mit Fundstelle und vierstufigem Statuswahlschalter, eine davon noch offen

Schritt 7 · Querschnittspflichten

KI-Kompetenz nach Art. 4, menschliche Aufsicht, Aufzeichnungen: die Pflichten, die für die ganze Organisation gelten statt für ein einzelnes System. Art. 4 gilt seit Februar 2025 und kennt keine Größenschwelle.

Schaltfläche zum Erzeugen aller Dokumente neben einem Zähler der gespeicherten Stände, darunter die Liste der Dokumentgeneratoren mit Speicherzeitpunkt und eigenen Schaltflächen zum Öffnen und Speichern

Schritt 8 · Vorlagen und Dokumente

Die Dokumentgeneratoren sind aus Ihren Antworten vorbefüllt: Grundrechte-Folgenabschätzung, Systemsteckbrief, technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung, Transparenzhinweis. Vor dem Druck bearbeitbar.

Balkenplan über acht Phasen von der Einstufung bis zum Start, mit verschiebbaren Balken auf einer Skala von sechzehn Wochen, darunter eine Tabelle wiederkehrender Termine mit Grundlage, Intervall, Fälligkeit und Status

Schritt 9 · Plan, Balkenplan und Fristen

Was bis wann geschehen muss, auf einem Plan, den Sie verschieben können. Aus den wiederkehrenden Pflichten — internes Audit, Managementbewertung, Fortschreibung der Anwendbarkeitserklärung — werden datierte Einträge statt guter Vorsätze.

Ansichten

Was die Anwendung sonst noch tut

Neben dem geführten Ablauf ist der KI-Manager der Ort, an dem die Nachweise liegen.

Startseite mit fünf Kennzahlfeldern zu Zahl der KI-Systeme, davon hochrisiko, durchschnittlichem Umsetzungsgrad, hohen Risiken und gespeicherten Dokumenten, darunter links die Verteilung auf die Risikoklassen als Balken und rechts die Liste der anstehenden Fristen mit Datum und verbleibenden Tagen

Startseite

Der Stand der ganzen Organisation auf einem Bildschirm: wie viele KI-Systeme erfasst sind, wie sie eingestuft wurden, was offen ist und was demnächst fällig wird.

Seite KI-Projekte mit einer Schaltfläche für ein neues Projekt und einer für die Beispieldaten, darunter zwei Karten, je Karte Name des Systems, Rolle, erreichter Schritt und Risikoklasse

KI-Inventar

Alle erfassten KI-Systeme in einer Liste, filterbar nach Risikoklasse, Abteilung und Verantwortung. Das ist die Aufstellung, nach der bei einer Prüfung als Erstes gefragt wird.

Drei untereinander liegende Register: die noch leere Liste der Lieferanten und KI-Dienstleister, das Verzeichnis der KI-Systeme mit Organisation, Rolle, Klasse, verantwortlicher Stelle und Starttermin, darunter das projektübergreifende Risiko-Register mit Risiko, Kategorie, Bewertung, Stufe und Status

Register

Risiken, Vorfälle, Lieferanten und Schulungen an einer Stelle. Was hier steht, taucht in den Berichten wieder auf, ohne dass jemand Zahlen abschreibt.

Dokumentenansicht mit einer vierstufigen Pyramide von der Leitlinie über Richtlinien und Verfahren bis zu den Nachweisen, jede Stufe eine Reihe anklickbarer Kacheln, darunter der noch leere Bereich für organisationsweite Dokumente und die Liste der je KI-System gespeicherten Dokumente mit Speicherzeitpunkt

Dokumente

Alle erzeugten Unterlagen mit Stand und Version, bearbeitbar und als PDF ausgebbar. Die Akte entsteht nebenbei, statt am Ende zusammengesucht zu werden.

Berichtsseite mit vier Schaltflächen für die organisationsweiten Berichte, darunter je KI-System ein eigener Block mit drei Schaltflächen für Konformitätsbericht, Dossier und Anwendbarkeitserklärung

Berichte

Je KI-System ein Bericht aus Einstufung, Pflichten, Risiken und Stand — hergeleitet aus dem, was in der Anwendung steht, mit den Fundstellen dazu.

Fristenliste über alle KI-Systeme mit den Spalten Aufgabe, KI-System, Grundlage, Intervall, Fälligkeitsdatum und Status, je Zeile die verbleibenden Tage und eine Schaltfläche, mit der die Prüfung als erledigt gesetzt wird; alle sieben Termine liegen in der Zukunft

Fristen

Wiederkehrende Pflichten mit Grundlage, Intervall und nächster Fälligkeit. Das Nächstfällige steht oben, nicht in einer Fußnote.

Aufgaben nach Zuständigen in der Ansicht nach Person: alle sieben Vorgänge liegen in einer einzigen Gruppe ohne zugewiesene Person, je Karte Fundstelle, Titel, KI-System, Fälligkeitsdatum, ein Auswahlfeld für die zuständige Person und der Status

Zuständigkeiten je Person

Wer hat was offen, bis wann. Pflichten ohne Namen daneben bleiben liegen — diese Ansicht macht das sichtbar, bevor eine Frist verstreicht.

Dieselben Vorgänge als Tafel mit den drei Spalten Geplant, Offen und Erledigt und den Zählern drei, vier und null, je Karte Fundstelle, Titel, KI-System, Fälligkeitsdatum und ein Auswahlfeld für die zuständige Person

Dieselbe Arbeit als Tafel

Für alle, die lieber Karten schieben als Listen lesen. Es sind dieselben Vorgänge, nur anders dargestellt.

Auslastung als Raster mit den Verantwortlichen in den Zeilen und sechs Monaten in den Spalten; die einzige Zeile ist die der nicht zugewiesenen Aufgaben, ihre Zellen nennen ein bis zwei offene Vorgänge, der höhere Wert ist farbig hinterlegt

Auslastung

Offene Vorgänge je Person und Monat als Raster. Ab drei parallelen Vorgängen in einem Monat markiert die Ansicht mögliche Überlast.

Nachschlagewerk mit einer Schaltfläche für die Anwendbarkeitserklärung, darunter ein Suchfeld und eine Liste aufklappbarer Zeilen, je Zeile die Nummer eines Artikels der EU-KI-Verordnung mit kurzer Bezeichnung

Regelwerke

Die Zuordnung von der Verordnung zur Norm, Zeile für Zeile mit Umsetzungsstand. Sie sehen, welche Arbeit beide Seiten zugleich abdeckt — und welche nicht.

Schulungsseite mit einem Fortschrittsbalken über acht Module, darunter ein Formular mit noch leeren Feldern für Teilnehmer, Schulungsverantwortliche und Datum samt Schaltfläche zum Erzeugen des Nachweises, darunter die acht aufklappbaren Module mit geschätzter Dauer

Schulung

KI-Kompetenz nach Art. 4 ist eine Pflicht mit Nachweis. Hier stehen Teilnehmer, Datum und Wiedervorlage — dokumentiert, nicht behauptet.

Preise

Zwei Abonnements, beide für das ganze Unternehmen

Der Preis richtet sich nach der Größe Ihres Unternehmens, nicht nach der Zahl der Nutzer: Innerhalb Ihres Unternehmens arbeiten so viele Personen mit der Software, wie Sie möchten — in allen Betriebsstätten, ohne Aufpreis je Arbeitsplatz. Die Preise unten sind der Einstiegspreis für Unternehmen bis 49 Beschäftigte; ab 50 Beschäftigten gilt die nächsthöhere Preisstufe. Eine Lizenz gilt für ein Unternehmen; eine GmbH & Co. KG zählt dabei als eines, Tochter- und Schwestergesellschaften eines Konzerns benötigen je eine eigene Lizenz. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer; bei gültiger UID aus einem anderen EU-Staat greift das Reverse-Charge-Verfahren.

−20 % Starter-Aktion

Starter-Aktion bis : 20 % auf das erste Jahr (Jahres-Abo) bzw. die ersten drei Monate (Monats-Abo). Code START20 im Bezahlvorgang eingeben — oder Aktion übernehmen für automatischen Rabatt.

Jahres-Abo

ab 499 EUR pro Jahr

Empfohlen
  • Lizenz für das ganze Unternehmen, Preisstufe nach Beschäftigtenzahl
  • Alle Programmstände der Laufzeit enthalten
  • Verlängert sich automatisch um zwölf Monate
  • Kündigung in Textform, ein Monat zum Ende der Laufzeit
Monats-Abo

ab 49 EUR pro Monat

  • Lizenz für das ganze Unternehmen, Preisstufe nach Beschäftigtenzahl
  • Monatlich im Voraus abgerechnet
  • Verlängert sich automatisch um einen Monat
  • Kündbar zum Ende des laufenden Monats
So bestellen Sie. Testen Sie zuerst 21 Tage — Testfassung anfordern, ohne Konto, ohne Installation. Wenn Sie eine Lizenz möchten, nehmen Sie die Schaltflächen oben: Sie geben E-Mail-Adresse und Firmennamen an, bestätigen, dass Sie geschäftlich kaufen, und zahlen per SEPA-Lastschrift oder Karte über Stripe. Rechnung und Lizenzschlüssel kommen per E-Mail. Wenn Sie lieber ohne Stripe auf Rechnung kaufen, schreiben Sie an info@tsmondo.eu mit Firmenname, Rechnungsanschrift und UID.

Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen; ein Widerrufsrecht für Verbraucher besteht nicht. Es gelten unsere AGB.

Vorher ausprobieren

Testfassung per E-Mail anfordern

Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein — der Download-Link kommt sofort, dazu die Terminwahl und die nächsten Schritte.

Häufig gefragt

Kurz und konkret

Läuft der KI-Manager lokal oder in der Cloud?

Vollständig lokal unter Windows. Kein Cloud-Konto, keine Registrierung, keine Datenweitergabe an Dritte. Die optionale KI-Unterstützung läuft über Ollama auf demselben Rechner.

Gilt die KI-Verordnung in Österreich anders als im übrigen EU-Raum?

Nein. Die Verordnung (EU) 2024/1689 gilt in allen Mitgliedstaaten unmittelbar und gleich; sie muss nicht in nationales Recht umgesetzt werden. Nationale Regelungen betreffen die Behördenzuständigkeit und die Sanktionen, nicht die Pflichten selbst. Der KI-Manager arbeitet deshalb überall mit derselben Struktur.

Deckt die Anwendung die Verordnung oder ISO/IEC 42001 ab?

Beides, und bewusst in einem System. Einstufung, Rollen und Pflichten folgen der Verordnung (EU) 2024/1689; das Managementsystem folgt ISO/IEC 42001 mit Anwendungsbereich, Richtlinie, Risikobeurteilung, der Anwendbarkeitserklärung nach 6.1.3 über die Maßnahmen aus Anhang A, Überwachung, internem Audit und Managementbewertung.

Macht mich die Software zertifiziert?

Nein. Der KI-Manager ist ein Arbeitsmittel. Er gibt keine Normtexte wieder, stellt kein Zertifikat aus und ersetzt weder ein Zertifizierungsaudit noch eine Rechtsberatung. Die Verantwortung für die Einstufung und für die Umsetzung bleibt bei Ihnen.

Gibt es eine Testfassung?

Ja, 21 Tage, ohne Konto, ohne Installation und unverbindlich. Es ist ein portables ZIP-Archiv: entpacken und starten. Wenn es nicht passt, löschen Sie den Ordner.

Was kostet es?

Zwei Abonnements, beide für das ganze Unternehmen, gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten. Für Unternehmen bis 49 Beschäftigte: 49 EUR pro Monat netto, monatlich abgerechnet und kündbar zum Monatsende; oder 499 EUR pro Jahr netto, jährlich im Voraus abgerechnet und kündbar mit einem Monat zum Ende der Laufzeit. Beide verlängern sich automatisch. Alle Beträge netto, geschäftlich (B2B).

Wie kaufe ich aus Österreich?

Direkt auf dieser Seite. Über die Schaltflächen im Preisabschnitt geben Sie E-Mail-Adresse und Firmennamen an, bestätigen den geschäftlichen Kauf und zahlen per SEPA-Lastschrift oder Karte über Stripe. Rechnung und Lizenzschlüssel kommen per E-Mail. Bei gültiger UID greift das Reverse-Charge-Verfahren. Wenn Sie lieber ohne Stripe auf Rechnung kaufen, schreiben Sie an info@tsmondo.eu mit Firmenname, Rechnungsanschrift und UID.

In welcher Sprache läuft die Software?

Die Oberfläche und die Dokumentvorlagen sind auf Deutsch. Die Testfassung ist derselbe Programmstand, den Sie beim Kauf einer Lizenz erhalten.

Brauche ich den lokalen KI-Assistenten?

Nein. Der KI-Manager arbeitet vollständig ohne ihn. Der Assistent ist kostenlos und optional; er entwirft Texte auf Ihrem Rechner. Wer kein lokales Sprachmodell installieren möchte, kann stattdessen Mistral in der EU-Cloud einbinden — mit eigenem Zugangsschlüssel, der auf Ihrem Rechner bleibt.

Fangen Sie mit den einundzwanzig Tagen an

Keine Registrierung, kein Cloud-Konto, nichts zu kündigen. Wenn es nicht passt, löschen Sie den Ordner.

Kontakt

Eine Frage vorab?

Schreiben Sie an info@tsmondo.eu. Es antwortet die Person, die die Anwendung gebaut hat. Wenn Sie NIS-2 im selben Haus zu bearbeiten haben: dafür gibt es die NIS-2-Software für Österreich und den Überblick zum NISG 2026.

Beratung zur NIS2-Umsetzung: Blick auf einen Monitor, auf dem die NIS2-Manager-Software mit Implementierungsplan und Übersicht lädt.

Der Entwickler hinter der Software

Thorsten Schmitz-Hübsch ist Gründer der TSMONDO UG und hat KI-Manager und NIS2-Manager selbst entwickelt. Als externer CISO und Informationssicherheitsbeauftragter begleitet er aktuell mehrere Unternehmen bei ihrer NIS2-Umsetzung auf Basis von ISO 27001 sowie ein Managementsystem nach ISO/IEC 42001. Die Software entsteht aus dieser praktischen Erfahrung und echten Kundenaufträgen.