KI-Manager für Österreich — lokal auf Ihrem Rechner, ohne Cloud-Konto.
Der TSMONDO KI-Manager führt jeden KI-Anwendungsfall einzeln durch die Einstufung nach der Verordnung (EU) 2024/1689, ordnet Rollen und Pflichten zu und baut daraus das Managementsystem nach ISO/IEC 42001 auf. Die Anwendung läuft lokal unter Windows; Ihre Daten bleiben auf Ihrem Rechner. Ab 49 EUR im Monat oder 499 EUR im Jahr, netto, je Unternehmen mit unbegrenzt vielen Nutzern — die Preisstufe richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten.
Stand: 14. August 2026
21 Tage testen, ohne Konto, ohne Installation · portables ZIP für Windows · lokal, kein Cloud-Konto · eine Lizenz je Unternehmen, unbegrenzt viele Nutzer · Preisstufe nach Unternehmensgröße · Preise netto, geschäftlich (B2B)
Was gilt, ab wann
Von „betrifft uns das überhaupt“ bis zur belegten Akte
Eine Lizenz für Ihr ganzes Unternehmen, Preisstufe nach Unternehmensgröße — alle Bausteine enthalten, keine Modulaufpreise.
Risikoeinstufung in verständlicher Sprache
Vorklassifizierte Anwendungsfälle
KI-Inventar über die ganze Organisation
Risikomanagement für KI
Vorlagen, die schon ausgefüllt sind
Termine, die von selbst wiederkommen
Verlängerung ohne Papierkram
Das Managementsystem, nicht nur die Checkliste
Die Verordnung sagt, was erreicht sein muss. ISO/IEC 42001 gibt dem eine Struktur — und der KI-Manager baut beides in einem Durchgang auf statt in zweien.
- Anwendungsbereich und Kontext des KI-Managementsystems (Kapitel 4 und 5)
- Risikobeurteilung und Risikobehandlung mit der Anwendbarkeitserklärung nach 6.1.3
- Die Maßnahmen aus Anhang A mit Anwendbarkeit, Begründung und Umsetzungsstand
- Überwachung, internes Audit und Managementbewertung (Kapitel 9 und 10) mit Terminen
- Ein Bericht je KI-System, hergeleitet über die Zuordnung von der Verordnung zur Norm
Der KI-Manager ist ein Arbeitsmittel, kein Nachweis. Er gibt keine Normtexte wieder, er macht niemanden zertifiziert, und er ersetzt weder ein Zertifizierungsaudit noch eine Rechtsberatung.
Lokal statt Cloud — Ihre Daten bleiben Ihre
Ein KI-Inventar ist die Landkarte Ihres Unternehmens: wo automatisiert entschieden wird, auf welchen Daten, mit welchen Schwachstellen. Das ist keine Aufstellung, die man in die Datenbank eines fremden Anbieters legt.
- Läuft lokal unter Windows — kein Cloud-Konto, keine Registrierung, keine Datenweitergabe an Dritte
- Auf Wunsch KI-Unterstützung beim Entwerfen, ebenfalls auf Ihrem Rechner
- Sicherung und Ausgabe der Daten jederzeit in Ihrer Hand
- Ein Preis für Ihr ganzes Unternehmen nach Unternehmensgröße statt einer Cloud-Gebühr je Arbeitsplatz
Lokaler KI-Assistent — auf Wunsch
Der optionale KI-Assistent läuft vollständig auf Ihrem Rechner: kein Cloud-Konto, keine Registrierung, keine Datenweitergabe. Ein Installer richtet die lokale KI-Laufzeit „Ollama“ und das passende Sprachmodell ein, auch wenn Ollama noch nicht vorhanden ist. Der KI-Manager erkennt das Modell von selbst.
Kostenlos · Windows · optional · ZIP, rund 1,6 MB. Der KI-Manager arbeitet auch vollständig ohne diesen Assistenten. Für die Einrichtung wird einmalig eine Internetverbindung gebraucht; danach arbeitet der Assistent ohne Netz. Wer kein lokales Sprachmodell installieren möchte, kann die KI-Verarbeitung stattdessen auf Mistral in der EU-Cloud (Frankreich) umschalten — mit eigenem Zugangsschlüssel, der auf Ihrem Rechner bleibt. Jeder Entwurf aus dem Assistenten ist als Entwurf gekennzeichnet und fachlich zu prüfen.
Kein leeres Gerüst, sondern eine gefüllte Grundlage
Der KI-Manager bringt die Struktur der Verordnung und der Norm mit — und Inhalte, mit denen Sie anfangen können.
Aus der Praxis eines Fachmanns, gebaut auf den amtlichen Texten
Keine weiterverkaufte Plattform, sondern die Arbeit eines Fachmanns — mit den Qualifikationen dazu und mit dem Verordnungstext als Grundlage.
Eine Person, die man erreicht
- ISO 27001 Lead Auditor und Lead Implementer
- ISACA CISM (Certified Information Security Manager)
- Zertifizierter Datenschutzbeauftragter und IT-Security-Beauftragter (TÜV)
- Mitglied der Allianz für Cyber-Sicherheit (BSI)
- Antwort von der Person, die die Anwendung gebaut hat — kein Ticketsystem
Am Rechtstext, nicht an der Zusammenfassung
- Aufgebaut auf der Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744
- Struktur nach ISO/IEC 42001, ohne Wiedergabe von Normtexten
- Die Verordnung gilt EU-weit unmittelbar; für Österreich gibt es keinen Sonderweg
Neun Schritte, dann steht die Akte
Der Assistent fragt in der Reihenfolge, in der die Verordnung aufgebaut ist. Sie antworten, die Anwendung stuft ein, und am Ende kommen die Dokumente ausgefüllt heraus.
Aus dem Katalog starten, nicht vom leeren Blatt
Wählen Sie den Anwendungsfall, der Ihrem ähnelt. Jeder Eintrag bringt Rolle, Antworten und Risikoklasse schon mit, sodass eine erste Einstufung auf dem Bildschirm steht, bevor Sie etwas getippt haben. Von dort passen Sie an, statt bei null zu beginnen.
Schritt 1 · Projekt
Name, Zweck, Verantwortung, Starttermin. Vier Felder, weil alles Weitere darauf zurückgreift — und weil nach der verantwortlichen Person als Erstes gefragt wird.
Schritt 2 · Ihre Rolle
Anbieter oder Betreiber. Diese eine Antwort entscheidet, welche Pflichten Sie treffen. Sie fängt auch den Fall ab, der die meisten Unternehmen überrascht: Wer ein System unter eigenem Namen weitergibt, wird vom Betreiber zum Anbieter.
Schritt 3 · Ist es überhaupt KI?
Nicht jede Automatisierung fällt unter die Verordnung. Dieser Schritt trennt regelbasierte Software von KI im Sinne des Art. 3 — und wenn die Antwort Nein lautet, sind Sie hier fertig.
Schritt 4 · Risikoeinstufung
Verbotene Praktik, hohes Risiko, Transparenzpflicht oder geringes Risiko. Das Ergebnis steht nie allein: Es kommt mit der Begründung, die dazu geführt hat — damit Sie später zeigen können, warum Sie so eingestuft haben.
Schritt 5 · Pflichten und Stand
Die Pflichten, die aus der Einstufung folgen, jede mit ihrem Umsetzungsstand. Das ist die Liste, die aus einem Rechtstext einen Arbeitsplan macht.
Schritt 6 · Risikomanagement
Risiken je System mit Behandlung und Restbewertung. Art. 9 verlangt einen fortlaufenden Prozess, keine einmalige Bewertung — deshalb bleibt das Register beim System, statt abgelegt zu werden.
Schritt 7 · Querschnittspflichten
KI-Kompetenz nach Art. 4, menschliche Aufsicht, Aufzeichnungen: die Pflichten, die für die ganze Organisation gelten statt für ein einzelnes System. Art. 4 gilt seit Februar 2025 und kennt keine Größenschwelle.
Schritt 8 · Vorlagen und Dokumente
Die Dokumentgeneratoren sind aus Ihren Antworten vorbefüllt: Grundrechte-Folgenabschätzung, Systemsteckbrief, technische Dokumentation, Konformitätserklärung, Betriebsanleitung, Transparenzhinweis. Vor dem Druck bearbeitbar.
Schritt 9 · Plan, Balkenplan und Fristen
Was bis wann geschehen muss, auf einem Plan, den Sie verschieben können. Aus den wiederkehrenden Pflichten — internes Audit, Managementbewertung, Fortschreibung der Anwendbarkeitserklärung — werden datierte Einträge statt guter Vorsätze.
Was die Anwendung sonst noch tut
Neben dem geführten Ablauf ist der KI-Manager der Ort, an dem die Nachweise liegen.
Startseite
Der Stand der ganzen Organisation auf einem Bildschirm: wie viele KI-Systeme erfasst sind, wie sie eingestuft wurden, was offen ist und was demnächst fällig wird.
KI-Inventar
Alle erfassten KI-Systeme in einer Liste, filterbar nach Risikoklasse, Abteilung und Verantwortung. Das ist die Aufstellung, nach der bei einer Prüfung als Erstes gefragt wird.
Register
Risiken, Vorfälle, Lieferanten und Schulungen an einer Stelle. Was hier steht, taucht in den Berichten wieder auf, ohne dass jemand Zahlen abschreibt.
Dokumente
Alle erzeugten Unterlagen mit Stand und Version, bearbeitbar und als PDF ausgebbar. Die Akte entsteht nebenbei, statt am Ende zusammengesucht zu werden.
Berichte
Je KI-System ein Bericht aus Einstufung, Pflichten, Risiken und Stand — hergeleitet aus dem, was in der Anwendung steht, mit den Fundstellen dazu.
Fristen
Wiederkehrende Pflichten mit Grundlage, Intervall und nächster Fälligkeit. Das Nächstfällige steht oben, nicht in einer Fußnote.
Zuständigkeiten je Person
Wer hat was offen, bis wann. Pflichten ohne Namen daneben bleiben liegen — diese Ansicht macht das sichtbar, bevor eine Frist verstreicht.
Dieselbe Arbeit als Tafel
Für alle, die lieber Karten schieben als Listen lesen. Es sind dieselben Vorgänge, nur anders dargestellt.
Auslastung
Offene Vorgänge je Person und Monat als Raster. Ab drei parallelen Vorgängen in einem Monat markiert die Ansicht mögliche Überlast.
Regelwerke
Die Zuordnung von der Verordnung zur Norm, Zeile für Zeile mit Umsetzungsstand. Sie sehen, welche Arbeit beide Seiten zugleich abdeckt — und welche nicht.
Schulung
KI-Kompetenz nach Art. 4 ist eine Pflicht mit Nachweis. Hier stehen Teilnehmer, Datum und Wiedervorlage — dokumentiert, nicht behauptet.
Zwei Abonnements, beide für das ganze Unternehmen
Der Preis richtet sich nach der Größe Ihres Unternehmens, nicht nach der Zahl der Nutzer: Innerhalb Ihres Unternehmens arbeiten so viele Personen mit der Software, wie Sie möchten — in allen Betriebsstätten, ohne Aufpreis je Arbeitsplatz. Die Preise unten sind der Einstiegspreis für Unternehmen bis 49 Beschäftigte; ab 50 Beschäftigten gilt die nächsthöhere Preisstufe. Eine Lizenz gilt für ein Unternehmen; eine GmbH & Co. KG zählt dabei als eines, Tochter- und Schwestergesellschaften eines Konzerns benötigen je eine eigene Lizenz. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer; bei gültiger UID aus einem anderen EU-Staat greift das Reverse-Charge-Verfahren.
Starter-Aktion bis : 20 % auf das erste Jahr (Jahres-Abo) bzw. die ersten drei Monate (Monats-Abo). Code START20 im Bezahlvorgang eingeben — oder Aktion übernehmen für automatischen Rabatt.
ab 499 EUR pro Jahr
- Lizenz für das ganze Unternehmen, Preisstufe nach Beschäftigtenzahl
- Alle Programmstände der Laufzeit enthalten
- Verlängert sich automatisch um zwölf Monate
- Kündigung in Textform, ein Monat zum Ende der Laufzeit
ab 49 EUR pro Monat
- Lizenz für das ganze Unternehmen, Preisstufe nach Beschäftigtenzahl
- Monatlich im Voraus abgerechnet
- Verlängert sich automatisch um einen Monat
- Kündbar zum Ende des laufenden Monats
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen; ein Widerrufsrecht für Verbraucher besteht nicht. Es gelten unsere AGB.
Testfassung per E-Mail anfordern
Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein — der Download-Link kommt sofort, dazu die Terminwahl und die nächsten Schritte.
Kurz und konkret
Läuft der KI-Manager lokal oder in der Cloud?
Vollständig lokal unter Windows. Kein Cloud-Konto, keine Registrierung, keine Datenweitergabe an Dritte. Die optionale KI-Unterstützung läuft über Ollama auf demselben Rechner.
Gilt die KI-Verordnung in Österreich anders als im übrigen EU-Raum?
Nein. Die Verordnung (EU) 2024/1689 gilt in allen Mitgliedstaaten unmittelbar und gleich; sie muss nicht in nationales Recht umgesetzt werden. Nationale Regelungen betreffen die Behördenzuständigkeit und die Sanktionen, nicht die Pflichten selbst. Der KI-Manager arbeitet deshalb überall mit derselben Struktur.
Deckt die Anwendung die Verordnung oder ISO/IEC 42001 ab?
Beides, und bewusst in einem System. Einstufung, Rollen und Pflichten folgen der Verordnung (EU) 2024/1689; das Managementsystem folgt ISO/IEC 42001 mit Anwendungsbereich, Richtlinie, Risikobeurteilung, der Anwendbarkeitserklärung nach 6.1.3 über die Maßnahmen aus Anhang A, Überwachung, internem Audit und Managementbewertung.
Macht mich die Software zertifiziert?
Nein. Der KI-Manager ist ein Arbeitsmittel. Er gibt keine Normtexte wieder, stellt kein Zertifikat aus und ersetzt weder ein Zertifizierungsaudit noch eine Rechtsberatung. Die Verantwortung für die Einstufung und für die Umsetzung bleibt bei Ihnen.
Gibt es eine Testfassung?
Ja, 21 Tage, ohne Konto, ohne Installation und unverbindlich. Es ist ein portables ZIP-Archiv: entpacken und starten. Wenn es nicht passt, löschen Sie den Ordner.
Was kostet es?
Zwei Abonnements, beide für das ganze Unternehmen, gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten. Für Unternehmen bis 49 Beschäftigte: 49 EUR pro Monat netto, monatlich abgerechnet und kündbar zum Monatsende; oder 499 EUR pro Jahr netto, jährlich im Voraus abgerechnet und kündbar mit einem Monat zum Ende der Laufzeit. Beide verlängern sich automatisch. Alle Beträge netto, geschäftlich (B2B).
Wie kaufe ich aus Österreich?
Direkt auf dieser Seite. Über die Schaltflächen im Preisabschnitt geben Sie E-Mail-Adresse und Firmennamen an, bestätigen den geschäftlichen Kauf und zahlen per SEPA-Lastschrift oder Karte über Stripe. Rechnung und Lizenzschlüssel kommen per E-Mail. Bei gültiger UID greift das Reverse-Charge-Verfahren. Wenn Sie lieber ohne Stripe auf Rechnung kaufen, schreiben Sie an info@tsmondo.eu mit Firmenname, Rechnungsanschrift und UID.
In welcher Sprache läuft die Software?
Die Oberfläche und die Dokumentvorlagen sind auf Deutsch. Die Testfassung ist derselbe Programmstand, den Sie beim Kauf einer Lizenz erhalten.
Brauche ich den lokalen KI-Assistenten?
Nein. Der KI-Manager arbeitet vollständig ohne ihn. Der Assistent ist kostenlos und optional; er entwirft Texte auf Ihrem Rechner. Wer kein lokales Sprachmodell installieren möchte, kann stattdessen Mistral in der EU-Cloud einbinden — mit eigenem Zugangsschlüssel, der auf Ihrem Rechner bleibt.
Fangen Sie mit den einundzwanzig Tagen an
Keine Registrierung, kein Cloud-Konto, nichts zu kündigen. Wenn es nicht passt, löschen Sie den Ordner.
Eine Frage vorab?
Schreiben Sie an info@tsmondo.eu. Es antwortet die Person, die die Anwendung gebaut hat. Wenn Sie NIS-2 im selben Haus zu bearbeiten haben: dafür gibt es die NIS-2-Software für Österreich und den Überblick zum NISG 2026.
Der Entwickler hinter der Software
Thorsten Schmitz-Hübsch ist Gründer der TSMONDO UG und hat KI-Manager und NIS2-Manager selbst entwickelt. Als externer CISO und Informationssicherheitsbeauftragter begleitet er aktuell mehrere Unternehmen bei ihrer NIS2-Umsetzung auf Basis von ISO 27001 sowie ein Managementsystem nach ISO/IEC 42001. Die Software entsteht aus dieser praktischen Erfahrung und echten Kundenaufträgen.